DER ZECKENTEST

Testprinzip

Der Test basiert auf dem immunologischen „sandwich assay“. Dabei werden die für die Borreliose-Erreger charakteristischen Oberflächenproteine detektiert. Dazu sind auf dem Teststreifen Anti-Borrelien Antikörper und Farbstoffe getrocknet, die bei Vorhandensein der Borreliose-Erreger ein Testsignal erzeugen.

Bei der Durchführung des Tests werden die Borrelien-Oberflächenproteine aus der Zecke unter Benutzung der Extraktionsreagenzien und der Pipette auf den Test gebracht. Hierbei reagieren die Borrelien-Oberflächenproteine mit den Antikörpern und den Farbstoffen zu einem Komplex. Durch die Wirkung von Kapillarkräften läuft das Probengemisch auf der Membran und bindet an die Testlinie, die sich rot anfärbt.

Sind Borreliose-Erreger in der Zecke vorhanden, bildet sich im Bereich „T“ eine rote Linie.  Bei Nichtvorhandensein von Borrelien erscheint keine Linie im Testfeld.

Unabhängig von dem Vorhandensein von Borrelien-Oberflächenproteinen in der Probe reagiert die Probenmischung beim Passieren der Membran immer mit der Kontrolllinie „C“ und  bildet eine rote Linie.

Die Anwesenheit dieser Linie dient zur Bestätigung, dass das richtige Probevolumen aufgetragen und der Test nach Anleitung korrekt durchgeführt wurde.

Der Test ist nur für die Anwendung an der Zecke gedacht. Ein positives Ergebnis zeigt an, dass die Zecke Borreliose-Erreger in sich trägt.

 

 

Testprinzip Der Test basiert auf dem immunologischen „sandwich assay“ . Dabei werden die für die Borreliose-Erreger charakteristischen Oberflächenproteine detektiert. Dazu sind auf... mehr erfahren »
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DER ZECKENTEST

Testprinzip

Der Test basiert auf dem immunologischen „sandwich assay“. Dabei werden die für die Borreliose-Erreger charakteristischen Oberflächenproteine detektiert. Dazu sind auf dem Teststreifen Anti-Borrelien Antikörper und Farbstoffe getrocknet, die bei Vorhandensein der Borreliose-Erreger ein Testsignal erzeugen.

Bei der Durchführung des Tests werden die Borrelien-Oberflächenproteine aus der Zecke unter Benutzung der Extraktionsreagenzien und der Pipette auf den Test gebracht. Hierbei reagieren die Borrelien-Oberflächenproteine mit den Antikörpern und den Farbstoffen zu einem Komplex. Durch die Wirkung von Kapillarkräften läuft das Probengemisch auf der Membran und bindet an die Testlinie, die sich rot anfärbt.

Sind Borreliose-Erreger in der Zecke vorhanden, bildet sich im Bereich „T“ eine rote Linie.  Bei Nichtvorhandensein von Borrelien erscheint keine Linie im Testfeld.

Unabhängig von dem Vorhandensein von Borrelien-Oberflächenproteinen in der Probe reagiert die Probenmischung beim Passieren der Membran immer mit der Kontrolllinie „C“ und  bildet eine rote Linie.

Die Anwesenheit dieser Linie dient zur Bestätigung, dass das richtige Probevolumen aufgetragen und der Test nach Anleitung korrekt durchgeführt wurde.

Der Test ist nur für die Anwendung an der Zecke gedacht. Ein positives Ergebnis zeigt an, dass die Zecke Borreliose-Erreger in sich trägt.

 

 

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